häufig gestellte Fragen häufig gestellte Fragen

Auf dieser Seite finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQs) zur Teilnahme an der Feldforschung.

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Projektbeschreibung
1. Wer sind wir?
2. Warum wollen wir die Europäische Kommission untersuchen?
3. Hat das selbe Team nicht bereits zwei Projekte zur Europäischen Kommission durchgeführt? Ist dieses Projekt wirklich 'neu'?
4. Warum eine Online-Befragung?
5. Wer wurde darum gebeten, die Online-Befragung auszufüllen?
6.Wurde die Online-Befragung getestet?
7. Warum sollte ich die Online-Befragung ausfüllen?
8. Wie werden die Daten genutzt?
9. Sind meine Antworten anonym?
10. Wie wird die Vertraulichkeit der Daten gesichert?
11. Was sind Ihre Datenschutzbestimmungen?
12. Wer finanziert das Projekt?
13. Wie kann ich mich über die Ergebnisse der Studie informieren?
14. Haben Sie noch offene Fragen?


Projekt Beschreibung

Nach der Wahl des Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker in 2014, bezeichnete sich die Europäische Kommission als ‘politische Kommission’ und führte neue Arbeitsweisen ein. Dieses Projekt schätzt den Einfluss dieser Veränderungen ein. Es untersucht, was die Kommissionsangestellten unter der ‘politischen Kommission’ verstehen und wie sie den Ablauf der neuen Arbeitsweisen, inclusive der Einführung der Policy Teams unter der Leitung von Vizepräsidenten der Kommission. Um feststellen zu können, wie sich die Kommission über den Zeitraum der letzten drei Präsidentenschaften verändert hat und was die Juncker Kommission verglichen zu den vorherigen ausmacht, werden drei weitere Themen ergründet:

  • was die Kommission zu einem attraktiven Arbeitsplatz für Mitarbeiter macht, wie ihre Karrieren vor und nach dem Eintritt in die Kommission aussehen, and wie sie die Kommission als Arbeitsplatz erleben
  • wie Mitarbeiter den Erfolg des EU-Aktionsplans für Gleichstellung und der Talentmanagement-Strategie einschätzen
  • die Einstellungen, Meinungen und Werte, sowie die Motivation und Erwartungen der Mitarbeiter zu skizzieren, und dabei etwaige, wenn überhaupt, Veränderungen oder Entwicklungen seit 2008 und 2014 festzustellen, und wie sich diese, wenn überhaupt, gemäß Geschlecht, Alter, Kollegen, Nationalität und Mitarbeiterstatus, unterscheiden

Trotz der Bedeutung der Europäischen Kommission sind viele Aspekte ihres Betriebes, sowie Hintergründe, Meinungen und Einstellungen ihrer Mitarbeiter, kaum bekannt. Ziel unserer Forschung ist es, basierend auf neuesten empirischen Erkenntnissen, ein besseres Verständnis der Organisation und seiner Mitarbeiter zu ermöglichen. Das Projekt beruht auf Erfahrungen und Erkenntnissen von Beschäftigten der gesamten Kommission und basiert auf eigens erhobenen Forschungsdaten.

1. Wer sind wir?

Das Forschungsteam:

Professor Hussein Kassim, Professor of Politics, School of Political, Social and International Studies, University of East Anglia. Projektleiter.

Professorin Sara Connolly, Reader in Personnel Economics, Norwich Business School, University of East Anglia. Ko-Projektleiterin

Professor Michael Bauer, Professor für vergleichende Verwaltungswissenschaft und Policy-Analyse, Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften, Speyer

Professorin Brigid Laffan, Direktorin des Robert Schuman Centers für weiterführende Studien, des Global Governance Programmes und des Europäischen Regierungs- und Politikprogrammes, Europäisches Universitätsinstitut, Florenz

Professor Andrew Thompson, Professor für öffentliche Politik und Bürgerrecht, Politics and International Relations, University of Edinburgh

Professor Renaud Dehousse, Präsident des Europäischen Universitätsinstitutes, Florenz

Dr Pierre Bocquillon, Dozent in EU-Politik, School of Politics, Philosophy, Language and Communication, University of East Anglia, GB

Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter:

Dr. Vanessa Buth, Senior Research Associate, School of Political, Social and International Studies, University of East Anglia

Martin Weinreich, Promotionsstudent, European University Institute

Kristina Ophey, Promotionsstudentin, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät, Universität zu Köln

Louisa Bayerlein, Promotionsstudentin, Europäisches Universitätsinstitut

Josefine Lynggaard, Masterstudentin, University of Edinburgh

Dr Nicholas Wright, University College London und University of East Anglia

Verwaltungstechnische Assistenz:

Dr Pippa Lacey, School of Political, Social and International Studies und Norwich Business School, University of East Anglia

 

2. Warum wollen Sie die Europäische Kommission untersuchen?

Es gibt mehrere Gründe. Erstens, um den Einfluss der von der Kommission in 2014 eingeführten internen Reformen festzustellen. Die Bildung von Policy Teams, unter der Leitung der Vizepräsidenten, hatte zum Ziel, die neuen Arbeitsweisen des Kollegiums, also zwischen dem Kollegium und den Generaldirektionen, zu fördern.

Zweitens stellt die Europäische Kommission eine bedeutende internationale Verwaltung dar, die erheblichen Einfluss auf die Politikgestaltung ausübt. Entsprechend ihrem Mandat in den europäischen Verträgen ergreift sie Maßnahmen, die nicht nur die Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Union betreffen, sondern auch Folgen für Regierungen und Menschen außerhalb der Unionsgrenzen haben.

Drittens ist die Darstellung der Kommission in den politischen und öffentlichen Debatten mancher Mitgliedstaaten nicht immer zutreffend. Dieses Projekt wird mit Hilfe der erhobenen Daten die vorherrschenden Meinungen über die Kommission und ihre Beschäftigten überprüfen.

Viertens existiert zwar ein großer Bestand wissenschaftlicher Literatur zur Kommission; dieser ist jedoch in vielfacher Hinsicht limitiert. So wird die Kommission zumeist eher als Akteur denn als Organisation betrachtet, der Fokus liegt dabei häufig auf einzelnen Strukturelementen oder Einheiten statt auf der Organisation in ihrer Gesamtheit und die Datengrundlage ist meist dünn, weil auf eine breite Erhebung von Primärdaten verzichtet wird. Daher ist dieses Forschungsprojekt bestrebt, die Kommission als Verwaltung zu untersuchen und dabei die Strukturen, Prozesse und Erfahrungen der Beschäftigten innerhalb der gesamten Organisation in den Blick zu nehmen, sowie Daten zu erheben und als Basis für Publikationen zu nutzen.

3. Hat das selbe Team nicht bereits zwei Projekte zur Europäischen Kommission durchgeführt? Ist das Projekt wirklich 'neu'?

Die meisten Forscherinnen und Forscher sowie eine wissenschaftliche Mitarbeiterin waren in zwei früheren Projekten zur Europäischen Kommission beteiligt: “The European Commission in Question“ und „The European Commission: Facing the Future“. Das erste Projekt wird als Meilenstein der Forschung über die Kommission betrachtet. Es basierte auf einer Online-Befragung, die im Jahr 2008 etwa 4.000 Kommissionsbeschäftigten zugeleitet wurde, von denen 1.901 teilnahmen. Das daraus resultierende Buch, The European Commission of the Twenty-First Century, veröffentlicht bei Oxford University Press im Jahr 2013, wurde sehr positiv aufgenommen. Professor Edward C. Page, Professor für öffentliche Politik an der London School of Economics, nannte es „a landmark in developing our understanding of how policy-making bureaucracies work and how such bureaucracies should be studied”; eine Stimme aus der Belegschaft der Kommission umschrieb es als „the first book on the Commission where I recognized the organization I work for”. Insbesondere die policy briefings erfreuten sich einer großen Beliebtheit.

The European Commission: Facing the Future“ wurde 2014 gegen Ende der Barrosso II Kommission durchgeführt. Um Veränderungen seit 2008 festzustellen, wurden zusätzlich zu den Hintergründen, Karrieren und Meinungen der Mitarbeiter auch eine Reihe neuer Themen untersucht. Es zielt auch darauf ab, die Erfahrungen der Beschäftigten mit der Kommission als Arbeitsplatz zu erheben und gleichzeitig Einblicke zu bekommen, auf welche Weise die Beschäftigten mit Akteuren innerhalb und außerhalb der Kommission interagieren, um ihre Arbeit zu erledigen. Es ging zudem darum, zu beurteilen, wie Mitarbeiter die Reform der Personalbestimmungen von 2014 einschätzten.

In dem aktuellen Projekt möchten wir gerne herausfinden, was die „politische Kommission“ für Sie bedeutet. Um zu erfahren, wie sich die Kommission seit 2008 verändert hat, werden wir fragen, was die Kommission als Arbeitsstelle für Sie attraktiv gemacht hat, wie Ihr beruflicher Werdegand aussieht und wie Sie die Kommission als Arbeitsplatz erleben. Wir interessieren uns auch für Ihre generelle Einschätzung von einer Reihe von Themen. Ihre Antworten werden es uns ermöglichen, Ansichten innerhalb der gesamten Organisation zu vergleichen, eine Bandbreite von beruflichen Werdegängen zu betrachten, und ein besseres Verständnis interner Abläufe dieser Kommission zu erhalten, sowie die Meinungen der Beschäftigten zu Veränderungen der Arbeitsweisen der Europäischen Kommission seit 2004 zu analysieren.

4. Warum eine Online-Befragung?

An online survey is an efficient, flexible and versatile research instrument. It enables researchers to reach a large number of respondents, to secure a genuinely representative sample of the organization surveyed, and to collate responses quickly. It permits respondents to complete the survey at a time of their convenience, to resume the survey if they are interrupted, and to submit the finished survey with a simply click of a keyboard button.

5. Wer wurde gebeten, die Online-Befragung auszufüllen?

Die Online-Befragung wurde allen großen Funktionsgruppen innerhalb der Kommissionsbelegschaft zugeleitet, darunter Beamte/innen, Bedienstete auf Zeit, Vertragsbedienstete und sowie Abgeordnete nationale Sachverständige.

6.Wurde die Online-Befragung getestet?

Ja, die Befragung wurde zuvor von Beschäftigten der Kommission im Rahmen einer Pilot-Studie getestet. Auf Grundlage des Feedbacks wurden manche Fragen verworfen und gewisse Formulierungen geändert. Auch wurde die Länge der Befragung reduziert. Die Befragung ist weiterhin lang, doch die Pilotstudie zeigt, dass sie in maximal 30 Minuten ausgefüllt werden kann.

7. Warum sollte ich die Online-Befragung ausfüllen?

Die Teilnahme an der Online-Befragung braucht zugegeben Zeit, es gibt jedoch drei Gründe, aus denen wir Sie bitten, die 30 Minuten zu investieren.

Erstens streben wir an, ein repräsentatives Bild der Kommission in unseren Analysen zeichnen zu können. Wir möchten daher die Erfahrungen und Einsichten aller Beschäftigten der Organisation erheben.

Zweitens werden die statistische Aussagekraft und damit die Robustheit der Ergebnisse erhöht, je höher die Rücklaufquote ist.

Drittens erlaubt diese Befragung fast allen Beschäftigten der Kommission ihre Ansichten zu teilen.

8. Wie werden die Daten genutzt?

Die durch die Online-Befragung erhobenen Daten werden zu rein wissenschaftlichen Zwecken analysiert. Sie werden als Grundlage für eine Reihe von Artikeln zur Europäischen Kommission in führenden Fachzeitschriften in den Bereichen Politikwissenschaft, Öffentliche Verwaltung, Betriebswirtschaftslehre, EU-Studien und Personalmanagement sowie für ein Buch zur EU-Verwaltung verwendet.

Die folgenden Beispiele für wie wir Daten der Befragung diskutieren stammen aus unserem Report der Ergebnisse des Projektes in 2014:

Erfahrungen von Beschäftigten der gesamten Kommission zusammenfassend: 'In the survey, respondents were asked about the level and the subject of their highest educational qualification. The findings confirm that the Commission has a highly educated workforce. Nearly 90 per cent of the workforce have attended University and no fewer than sixty per cent hold a postgraduate qualification

Illustration von Unterschieden zwischen Managern und nicht-Managern: 'The leading motivation for administrators - both managers and non-managers - is ‘commitment to Europe’. For assistants, both ‘job stability’ and ‘international experience’ are more important than ‘commitment to Europe’, while for contract agents, and temporary agents, ‘international experience’ is cited more frequently than ‘commitment to Europe’. For seconded national experts, ‘international experience’ is also the most important motivation, but ‘commitment to a particular policy area’ is second and ‘commitment to Europe’ a close third.’

'The survey asked staff for their views on whether cabinets respect the technical expertise of the services. Thirty per cent of respondents from all staff groupings agreed that they did, while 23 per cent disagreed. Among non-management administrators, 35 per cent agreed and 26 per cent disagreed. Among managers, 42 per cent agreed and 30 per cent disagreed. Staff were then asked whether the political role of the cabinets is widely understood within the services. Forty-one per cent of respondents from all staff groups agreed, 20 per cent disagreed. Among non-management administrators, 48 per cent agreed and 19 per cent disagreed, while among managers 58 per cent agreed and 22 per cent disagreed’.

Illustration von Unterschieden zwischen Nationalitäten: 'Although the views of respondents from the EU13 are near-convergent with those of from the EU15 on who should hold power within the EU, there are three issues on which positions diverge. First, respondents from the EU13 are much more likely to be optimistic about the future of the EU. Fifty-two per cent declared themselves to be optimistic and 21 per cent pessimistic compared with figures of 35 per cent and 38 per cent respectively for respondents from the EU15. Second, EU13 staff are less likely to believe that the Commission is losing power to national capitals, to the European Parliament or to the European Council. Third, EU13 respondents are much less likely to offer a negative interpretation of the impact of the financial and economic crisis on the Commission’.

Illustration von Unterschieden bezüglich des Geschlechts: 'Analysis of responses to a series of questions used in surveys of national administrations to investigate the extent to which men and women are treated differently by their managers produced findings that were somewhat surprising given the contrasting responses to the ‘as-easy-for-women-to-advance-their-careers as-men’ question given by men and women. Either male or women respondents gave roughly similar answers, or women did not report experience of negative treatment. The exception was on visibility where 66 per cent of men, but only 59 per cent of women, agreed with the proposition, ‘I am assigned tasks or projects with high visibility by my manager’. 

Hier ein Beispiel eines Interviews: 'In many face-to-face interviews, managers and non-managers alike reported that management in the Commission tends to be rigid, conservative and hierarchical. Several described a management culture that is strongly and stiflingly risk-averse. Others pointed to what they considered rare examples of outstanding managers.’

9. Sind meine Antworten anonym?

Ihre Anonymität ist uns wichtig und wir können Ihnen versichern, dass wir die Anonymität Ihrer Daten sicherstellen und wir Sie auf keinen Fall identifizieren  oder eine Idenitifizierung ermöglichen. Wie?

Erstens, von dem Moment an, an dem Sie am Ende der Befragung „absenden“ drücken, werden Sie unsichtbar. Weder wir noch jemand anderes werden jemals wissen, wer Sie sind. Es werden lediglich Ihre Antworten auf die Befragung gespeichert. Ihre Antworten sind für immer anonym.

Zweitens, werden die erhobenen Daten nur in aggregierter Form behandelt und publiziert. Für ein typisches Beispiel, klicken Sie hier. Wir sind daran interessiert, Verallgemeinerungen zu produzieren und zu testen, Trends zu identifizieren, und Gruppen zu vergleichen. Die Ansichten einzelner Individuen können spannend sein, aber sie sind von wenig Interesse für eine wissenschaftliche Studie einer Organisation.

Drittens, haben wir als Team unabhängiger Wissenschaftler keinen Zugang zu Ihren E-Mail-Adressen. Für die Versendung der Befragungslinks in unserem Auftrag sind wir auf die Verwaltung der Kommission angewiesen. Die Daten werden in dem System eines kommerziellen Softwareunternehmens gesammelt, welches weltweit ähnliche Dien.te für andere Institutionen und Unternehmen anbietet. Ein wesentlicher Teil der Unternehmensstrategie ist, dass es auf Basis strikter Vertraulichkeit der Daten agiert. Zudem ist das Forschungteam der Kunde, nicht die Europäische Kommission.

Viertens, gehören die Daten dem Forschungsteam auf unbegrenzte Zeit. Die Daten werden sicher gespeichert und sind nur den Mitgliedern des Teams zugänglich, die alle eine Vertrauenserklärung unterzeichnet haben. Daten werden auf keinen Fall kopiert, reproduziert oder an Dritte – die Kommission eingeschlossen – in jeglicher Form, die eine Identifizierung von Individuen ermöglicht, weitergeleitet.

Zuguterletzt sind wir alle professionelle Forscher und ForscherInnen. Das Projekt musste einen Ethik-Prozess bestehen, als wir uns für die Finanzierung bewarben, doch ist unser Wort, unsere Arbeit und Unabhängigkeit genauso wichtig und eine Sache der Ehre. Wir werden keine Information von Gruppen kleiner als fünf veröffentlichen oder Information auf eine Weise präsentieren, die es ermöglichen würde, zu identifizieren, wer was gesagt hat.

10. Wie wird die Vertraulichkeit der Daten gesichert?

Die Vertraulichkeit Ihrer Daten wird auf mehreren Wegen gewährleistet.

Erstens kommt das Projekt der Datenschutz Grundverordnung, eingeführt am 25. Mai 2018, nach. Bitte informieren Sie sich gerne über die Datenschutzverordnung der Universität East Anglia und die Datenschutzgrundverordnung DSGVO des Umfragedienstanbieters Qualtrics. Unseren Datenmanagementplan finden sie hier.

Zweitens haben alle Mitglieder der Projektgruppe eine Verschwiegenheitserklärung unterschrieben, mit der sie sich verpflichten, die Anonymität der Teilnehmenden zu wahren, die Daten lediglich für wissenschaftliche Artikel und ein Buch über die EU Verwaltung zu verwenden und sie keinesfalls nicht-autorisierten dritten Parteien zugänglich zu machen.

Drittens werden die Antworten auf die Online-Befragung von dem Moment anonymisiert, wenn der „absenden“ Knopf gedrückt wird. Es wird keine email, IP-Adresse oder andere Information über Sie – abgesehen von Ihren Antworten zu den Fragen –gespeichert.

Viertens wird die Projektgruppe zwar ggf. spezifische Anfragen von externen Kolleginnen und Kollegen beantworten, aber unter keinen Umständen die Daten an andere Individuen oder Parteien weitergeben, wo es möglich ist, eine bestimmte Person oder bestimmte Personen zu identifizieren. Dies betrifft auch die Europäische Kommission.

Fünftens wird sich das Projekt bei Anfragen auf Grundlage des britischen Informationsfreiheitsgesetzes auf die entsprechenden Ausnahmetatbestände der Artikel 40 (Personal information) oder 41 (confidentiality) berufen. Für die Korrespondenz zwischen der Projektgruppe und Teilnehmenden wird sich auf die entsprechende Ausnahme unter Artikel 41 (confidentiality) berufen.

11. Was sind Ihre Datenschutzbestimmungen?

Unter diesem Link finden Sie ein Dokument, das die Datenschutzpolitik dieses Projekts ausführlich beschreibt. Es wurde von der Ethik-Kommission der University of East Anglia genehmigt, das entsprechende Bestätigungsschreiben finden Sie hier. Unter diesem Link finden Sie außerdem die Sicherheitserklärung des Anbieters Qualtrics.

12. Wer finanziert das Projekt?

Das Projekt wird von den Universitäten selbst finanziert, ohne finanzielle Förderung von Seiten der Europäischen Kommission. Die Ergebnisse werden in briefings auf unserer Internetseite, sowie in Präsentationen bei Treffen offen für alle Beschäftigten der Kommission und in wissenschaftlichen Publikationen, zugänglich gemacht.

13. Wie kann ich mich über die Ergebnisse der Studie informieren?

Wir werden eine größere Projekt-Website einrichten, sobald die Online-befragung abgeschlossen ist. Dort werden Sie weitere Informationen und Neuigkeiten über das Projekt nachlesen können. Wichtige Ergebnisse werden in Form von policy briefings zum Herunterladen angeboten. Wir streben ferner Veranstaltungen in Brüssel und London an, auf denen die Ergebnisse vorgestellt werden. Details werden auf der Projekt-Website veröffentlicht.

14. Haben Sie noch offene Fragen?

Bei weiteren Fragen bezüglich des Forschungsprojektes stehen wir Ihnen gerne via E-Mail – newways.psi@uea.ac.uk -- oder über die Projekt-Hotline – + 44 (0) 1603 593626 – zur Verfügung.